Psychologische Therapie

Kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen: Ablauf und Erwartungen

Erfahren Sie, wie kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen den Umgang mit Stimmen und belastenden Überzeugungen unterstützen kann – mit Forschungsergebnissen, Behandlungszielen und Informationen zur Abstimmung mit der medikamentösen Behandlung.

Medizinisch geprüft Dr. Sarah Boss, MD

Die kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen, häufig als CBTp bezeichnet, ist eine psychologische Behandlung, bei der gemeinsam an Schwierigkeiten im Zusammenhang mit psychotischen Erfahrungen gearbeitet wird. Sie kann helfen zu verstehen, was eine Erfahrung belastend macht, Bewältigungsstrategien zu entwickeln und den Alltag besser zu meistern.

Dabei geht es nicht um eine Debatte, in der die therapeutische Fachperson versucht, die Überzeugungen eines Menschen zu widerlegen. Ebenso wenig sollte eine unbestätigte, beängstigende Erklärung als Tatsache bestätigt werden. Ein respektvoller Ansatz nimmt die Belastung ernst und bleibt zugleich offen dafür, Deutungen und praktische nächste Schritte zu prüfen.

Was ist kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen?

NICE beschreibt CBTp als Einzelbehandlung, die Gedanken, Gefühle, Handlungen und Erfahrungen mit Symptomen oder der Alltagsbewältigung in Beziehung setzt. Dazu können das Überprüfen von Deutungen, Bewältigungsstrategien, das Beobachten von Mustern und die Verringerung der Belastung gehören.

Der konkrete Schwerpunkt sollte mit der betroffenen Person vereinbart werden. Vielleicht wünscht sie Unterstützung dabei, das Haus zu verlassen, zu schlafen, sich weniger von Stimmen kontrolliert zu fühlen oder eine Tätigkeit wieder aufzunehmen. Eine allgemeine Behandlungsbezeichnung ist weniger hilfreich als eine klare Erklärung, welche Schwierigkeit in den Sitzungen bearbeitet werden soll.

Die Erfahrung verstehen, ohne ihre Bedeutung vorauszusetzen

Die therapeutische Fachperson kann fragen, wie sich eine Erfahrung anfühlt, wann sie auftritt und was sie für Sie zu bedeuten scheint. Zwei Menschen, die beide Stimmen hören, können ganz unterschiedliche Anliegen haben. Auch dieselbe Erfahrung kann einen Menschen zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich beeinflussen.

So kann etwa die Belastung zunehmen, wenn jemand eine Stimme als allmächtig deutet. Diese Deutung zu erkunden ist etwas anderes, als zu bestätigen, dass die Stimme tatsächlich eine äussere Autorität besitzt. Die therapeutische Arbeit sollte mehr Wahlmöglichkeiten und Sicherheit fördern, ohne die Person lächerlich zu machen oder vorzugeben, die behandelnde Fachperson wisse alles über ihre Erfahrung.

Was geschieht bei den ersten Terminen?

Nutzen Sie die ersten Gespräche, um zu erklären, was Sie am meisten belastet und was Sie wieder tun können möchten. Sie müssen nicht sofort Ihre gesamte Vorgeschichte schildern. Fragen Sie, wie Informationen dokumentiert werden, wer sie erhalten darf und wie die therapeutische Fachperson mit anderen Mitgliedern des Behandlungsteams zusammenarbeitet.

Besprechen Sie das Tempo, die Dauer der Sitzungen und organisatorische Fragen. Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit oder Angst können beeinflussen, was für Sie bewältigbar ist. Ein Behandlungsplan sollte diese Bedürfnisse berücksichtigen, statt Schwierigkeiten mit einem langen Gespräch als mangelndes Interesse an der Behandlung zu deuten.

Ein gemeinsames Erklärungsmodell entwickeln

Ein Erklärungsmodell ist eine vorläufige Beschreibung davon, wie relevante Faktoren zusammenhängen. Es kann eine belastende Erfahrung mit Sorgen, schlechtem Schlaf, Vermeidung oder den Reaktionen anderer Menschen in Verbindung bringen. Das Modell sollte jederzeit angepasst werden können.

Zu Hause zu bleiben kann beispielsweise Angst kurzfristig lindern, zugleich aber die Isolation verstärken und Gelegenheiten für alltägliche, beruhigende Erfahrungen verringern. Diese Möglichkeit lässt sich erkunden, ohne anzunehmen, dass jede Sorge in Bezug auf die Aussenwelt unbegründet ist. Tatsächliche Risiken und praktische Hindernisse sollten weiterhin berücksichtigt werden.

Der Umgang mit Stimmen

Ein Behandlungsziel kann darin bestehen, die Belastung oder Beeinträchtigung durch Stimmen zu verringern, statt ihr vollständiges Verschwinden zu versprechen. Besprechen Sie, was vor einer solchen Episode geschieht, welche Reaktionen helfen oder die Situation verschlimmern und wie die Erfahrung Schlaf, Aufmerksamkeit und Beziehungen beeinflusst.

Jeder Plan zur Bewältigung sollte auf Sicherheit und Nutzen geprüft werden. Eine therapeutische Fachperson sollte nicht dazu ermutigen, schädlichen Aufforderungen zu folgen, oder sie als Anweisungen einer nachweislich realen äusseren Quelle behandeln. Wenn jemand das Gefühl hat, einer Aufforderung, sich selbst oder einer anderen Person etwas anzutun, nicht widerstehen zu können, ist dringend professionelle Unterstützung nötig. In diesem Fall sollte nicht auf einen regulären Therapietermin gewartet werden.

Belastende Überzeugungen behutsam erkunden

CBTp kann dazu einladen, mehr als eine Erklärung für ein belastendes Ereignis in Betracht zu ziehen. Ziel sind Offenheit und Flexibilität, nicht die Verpflichtung, die von der therapeutischen Fachperson bevorzugten Formulierungen zu übernehmen. Es kann hilfreich sein zu unterscheiden, was unmittelbar bekannt ist und was daraus abgeleitet wurde.

Für eine unbeantwortete Nachricht kann es beispielsweise mehrere Erklärungen geben. Über Alternativen zu sprechen ist etwas anderes, als eine Konfrontation zu arrangieren, um eine Befürchtung zu bestätigen oder zu widerlegen. Praktische Übungen müssen gemeinsam vereinbart, angemessen und sicher sein. Eine Therapie darf niemals leichtsinnige Versuche beinhalten, eine bedrohliche Überzeugung zu überprüfen.

Belastung, Schlaf und Alltagsbewältigung

Es kann leichter sein, mit einem konkreten Anliegen zu beginnen als mit der Deutung, von der eine Person am stärksten überzeugt ist. Vielleicht wünscht sie sich zunächst Hilfe bei Sorgen, einem gestörten Tagesablauf oder einer Tätigkeit, die ihr fehlt. Fortschritte in einem Bereich können gemeinsam betrachtet werden, ohne dass Einigkeit über jeden Aspekt der Erfahrung nötig ist.

Unsere Ratgeber zu Psychosen, Schizophrenie und Insomnie erläutern damit verbundene Behandlungsfragen. Die behandelnde Fachperson sollte zwischen einer allgemeinen Bewältigungsstrategie und einer eigenständigen Behandlung unterscheiden, die für eine andere diagnostizierte Erkrankung nötig ist.

Was zeigt die Forschung?

CBTp umfasst unterschiedliche Programme und Patientengruppen. Die Ergebnisse sollten deshalb nicht auf eine allgemeingültige Erfolgsquote reduziert werden. In der FOCUS-Studie mit 487 Personen mit Clozapin-resistenter Schizophrenie führte eine zusätzliche kognitive Verhaltenstherapie nach einundzwanzig Monaten beim primären Endpunkt, der Gesamtsymptomatik, nicht zu einer signifikant stärkeren Verbesserung als die übliche Behandlung.

Am Ende der Behandlung bestand ein kleiner Unterschied, der auf dem Mass für die Gesamtsymptomatik jedoch nicht als klinisch bedeutsam eingestuft wurde. Das ist eine wichtige Einschränkung: Die Evidenz für psychologische Behandlung rechtfertigt nicht das Versprechen, dass CBTp anhaltende Symptome bei allen Menschen beseitigt.

Gezielte kognitive Behandlungen können andere Ergebnisse zeigen

An einer randomisierten Studie zum Feeling Safe Programme nahmen 130 Personen mit anhaltendem Verfolgungswahn teil. Die spezifische kognitive Behandlung verringerte am Behandlungsende die Stärke der wahnhaften Überzeugung und den Schweregrad des Wahns stärker als unterstützende soziale Gespräche («Befriending»). Die übliche Behandlung wurde währenddessen fortgeführt.

Dies ist ein Wirksamkeitsnachweis für dieses gezielte Programm, kein Beleg dafür, dass jedes als CBTp bezeichnete Angebot dieselbe Intervention umfasst. Fragen Sie, welches Modell eine Fachperson vorschlägt und was die Forschungsergebnisse für Ihr konkretes Anliegen bedeuten. Der Inhalt einer Behandlung, die untersuchte Personengruppe und die verwendeten Ergebnismasse sind ebenso wichtig wie ihre allgemeine Bezeichnung.

Die therapeutische Beziehung und die Mitarbeit

In einer kleinen qualitativen Studie mit Teilnehmenden des Feeling Safe Programme waren Vertrauen, schrittweises Üben und die Rückkehr zu alltäglichen Aktivitäten wichtige Themen. Sechs Interviews können keine Wirksamkeit belegen. Sie helfen jedoch zu verstehen, was einige Menschen im Behandlungsverlauf als wertvoll empfanden.

Sie sollten Fragen stellen, anderer Meinung sein und besprechen können, was Ihnen nicht hilft. Eine professionelle Beziehung wird nicht dadurch gestärkt, dass jedes Zögern als Symptom ausgelegt wird. Klare Erklärungen und verlässliche Grenzen können die Mitarbeit erleichtern.

Wie viele CBTp-Sitzungen werden empfohlen?

NICE sieht mindestens sechzehn geplante Einzelsitzungen nach einem geeigneten Behandlungsmanual vor. Dies ist ein Rahmen aus einer Leitlinie, kein garantierter Zeitplan für die Genesung und keine Anweisung, die Behandlung nach einer bestimmten Anzahl von Sitzungen zu beenden.

Fragen Sie nach der Häufigkeit der Sitzungen, den Zeitpunkten zur Überprüfung des Verlaufs, den Kosten und der Nachbetreuung. Manche Ziele erfordern ein anderes Tempo oder zusätzliche Unterstützung. Ein Behandlungsverlauf sollte anhand seines klinischen Ziels und der Fortschritte beurteilt werden, nicht danach, ob jedes Arbeitsblatt ausgefüllt wurde.

CBTp und Medikamente

Die psychologische Behandlung sollte mit der medikamentösen Behandlung und weiteren Massnahmen abgestimmt werden, sofern diese angezeigt sind. Eine Studie, die einen Nutzen einer zusätzlich zur üblichen Behandlung angebotenen Therapie zeigt, beweist nicht, dass Medikamente sicher abgesetzt werden können.

Besprechen Sie Sorgen zu Nebenwirkungen, Nutzen oder Unsicherheiten mit der für die Verordnung zuständigen qualifizierten Fachperson. Der Ratgeber zur medikamentösen Behandlung erläutert dazugehörige Fragen. Eine therapeutische Fachperson sollte weder ohne entsprechende Qualifikation Änderungen an der Medikation vornehmen noch die Einnahme von Medikamenten als mangelnde Bereitschaft zur psychologischen Mitarbeit darstellen.

Unterstützung durch Angehörige und weitere Behandlungen

Familieninterventionen bei Psychosen können, wo dies angemessen ist, Kommunikation, Verständnis und Unterstützung fördern. Es handelt sich um eine eigenständige Intervention, nicht lediglich um die Teilnahme einer angehörigen Person an einem CBTp-Termin. Die Einbindung sollte sich nach der Einwilligung, den Umständen und der Sicherheit richten.

Kognitive Remediation konzentriert sich auf kognitive Fähigkeiten und folgt einem anderen Ansatz. Auch praktische Rehabilitation sowie Unterstützung in Ausbildung oder Beruf können wichtig sein. Von einer Person sollte nicht erwartet werden, jede Schwierigkeit mit einer einzigen psychologischen Behandlung zu lösen, wenn weitere Angebote nötig sind.

Technologie, Onlineprogramme und Datenschutz

Eine Proof-of-Concept-Studie von 2025 zu Feeling Safer online berichtete über vielversprechende Veränderungen bei vierzehn Teilnehmenden. Es handelte sich um eine erste Studie ohne Kontrollgruppe. Die Ergebnisse sollten daher nicht mit denen einer abgeschlossenen Vergleichsstudie gleichgesetzt werden.

Wenn Sie eine Behandlung auf Distanz in Betracht ziehen, fragen Sie nach fachlicher Begleitung, Datenschutz, Zugang und dem Vorgehen bei einer Verschlechterung der Symptome. Eine App oder ein Arbeitsbuch kann Ansätze einer Behandlung aufgreifen, ohne dieselbe Abklärung oder klinische Verantwortung zu bieten wie eine von einer therapeutischen Fachperson durchgeführte Behandlung.

Für Verschlechterungen und dringenden Hilfebedarf planen

Vereinbaren Sie, bei welchen Veränderungen Sie das Behandlungsteam kontaktieren sollten und wer ausserhalb der Termine erreichbar ist. Berücksichtigen Sie die persönlichen Frühwarnzeichen und Wünsche der betroffenen Person. Zugleich muss klar sein, dass akute Risiken sofortiges Handeln erfordern können.

Neu auftretende oder rasch zunehmende Verwirrtheit, die Unfähigkeit, grundlegende Bedürfnisse zu erfüllen, oder eine unmittelbare Gefahr sollten nicht allein im Rahmen einer geplanten psychotherapeutischen Sitzung behandelt werden. Unser Ratgeber zur ersten psychotischen Episode erklärt, warum eine rechtzeitige fachliche Abklärung wichtig ist. Bei einem Notfall sind die zuständigen örtlichen Notfalldienste erforderlich.

Wie sieht bedeutsamer Fortschritt aus?

Überprüfen Sie die Ziele, die für die betroffene Person wichtig sind: weniger Belastung, mehr Wahlmöglichkeiten im Umgang mit Erfahrungen, besserer Schlaf oder die Rückkehr zu einer geschätzten Tätigkeit. Symptommasse können dazu beitragen, sollten aber nicht die einzige Grundlage sein, um Genesung zu beurteilen.

Halten Sie vor dem Abschluss der Behandlung hilfreiche Strategien, verbleibenden Unterstützungsbedarf und Vereinbarungen zur Nachbetreuung fest. Anhaltende Erfahrungen bedeuten nicht, dass alle Fortschritte wertlos sind. Umgekehrt reicht es nicht aus, sich verstanden zu fühlen, wenn wesentliche klinische Bedürfnisse unbeachtet bleiben. Ein hilfreicher Plan kann sowohl Fortschritte als auch den Bedarf an weiterer Unterstützung berücksichtigen.

Häufige Fragen zur kognitiven Verhaltenstherapie bei Psychosen

Wird die therapeutische Fachperson gegen meine Überzeugungen argumentieren?

CBTp sollte auf Zusammenarbeit beruhen, nicht auf Konfrontation. Deutungen und ihre Auswirkungen können geprüft werden, ohne sie lächerlich zu machen oder ihnen automatisch zuzustimmen. Sie sollten Unsicherheiten und die Ziele besprechen können, bei denen Sie Unterstützung wünschen.

Bedeutet CBTp, dass ich an meiner Psychose schuld bin?

Nein. Reaktionen und Bewältigungsstrategien zu erkunden bedeutet nicht, dass eine Person ihre Erfahrungen selbst verursacht hat. Es geht darum, hilfreiche nächste Schritte zu finden, nicht darum, jemandem die Schuld an Symptomen oder schwierigen Umständen zu geben.

Kann CBTp Stimmen zum Verschwinden bringen?

Kein Ergebnis lässt sich garantieren. Die Behandlung kann sich auf Belastung, Bewältigung oder Alltagsfähigkeiten konzentrieren, auch wenn die Erfahrungen anhalten. Fragen Sie, was das vorgeschlagene Programm verändern soll und wie dies gemessen wird.

Ist CBTp dasselbe wie allgemeine kognitive Verhaltenstherapie?

CBTp nutzt die Grundsätze der kognitiven Verhaltenstherapie, angepasst an Bedürfnisse im Zusammenhang mit Psychosen. Fragen Sie nach der spezifischen Ausbildung und Erfahrung der Fachperson, statt davon auszugehen, dass eine allgemeine Qualifikation in kognitiver Verhaltenstherapie jede spezialisierte Anwendung abdeckt.

Kann ich meine Medikamente weiter einnehmen?

Ja, sofern dies Teil des vereinbarten Behandlungsplans ist. Entscheidungen zu Medikamenten gehören in die Verantwortung der verordnenden Fachperson. Die Therapie sollte eine abgestimmte Behandlung unterstützen und nicht verlangen, eine hilfreiche Behandlung abzusetzen.

Kann ich eine Person mitbringen, der ich vertraue?

Besprechen Sie dies mit der therapeutischen Fachperson. Eine unterstützende Begleitung kann hilfreich sein. Der Schutz Ihrer Privatsphäre und der Zweck der Teilnahme sollten jedoch geklärt sein. Wo es angemessen ist, sollten Sie auch die Gelegenheit haben, ohne Begleitung zu sprechen.

Passende Unterstützung besprechen

Eine klinische Abklärung kann helfen, den psychologischen, medizinischen und praktischen Unterstützungsbedarf zu klären. Kontaktieren Sie VAYEMA, um Ihr Anliegen und die dafür erforderliche fachliche Expertise zu besprechen.

Quellen und weiterführende Literatur

  1. NICE CG178: Psychologische Interventionen bei Psychosen
  2. Morrison und Kollegen: Randomisierte FOCUS-Studie
  3. Freeman und Kollegen: Randomisierte Studie zu Feeling Safe
  4. Bond und Kollegen: Erfahrungen von Teilnehmenden mit Feeling Safe
  5. Freeman und Kollegen: Proof-of-Concept-Studie zu Feeling Safer online

Verwandte Erkrankungen und Anliegen

Diese Links erläutern den weiteren Behandlungskontext. Sie sind keine Empfehlung, dass dieser Ansatz für alle Menschen mit dieser Erkrankung geeignet ist. Im Behandlungsratgeber zur Erkrankung erfahren Sie mehr über Alternativen und die Rolle der klinischen Abklärung.

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Eine Abklärung kann helfen, Ihre Erfahrungen einzuordnen, geeignete Möglichkeiten zu vergleichen und festzustellen, ob eine entsprechend ausgebildete Fachperson verfügbar ist. Dieser Ratgeber bestätigt nicht, dass VAYEMA dieses Verfahren anbietet.

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