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Von VAYEMA entwickelter Selbstcheck zu Symptomen und ihren Auswirkungen – keine validierte Skala
Arbeitsbezogenes Burnout
Beantworten Sie die folgenden Aussagen zu Symptomen, um zu sehen, welche Erfahrungen und Lebensbereiche Sie als besonders betroffen beschreiben. Diese Fragen wurden von VAYEMA entwickelt und bilden keine validierte diagnostische Skala. Es wird kein Punktwert zum klinischen Schweregrad oder zur Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung berechnet.
Ihre Antworten werden bei diesem Selbstcheck ausschliesslich auf dieser Seite verarbeitet. Sie werden weder übermittelt noch überwacht oder automatisch gespeichert. Name, E-Mail-Adresse oder Benutzerkonto sind nicht erforderlich. Verwenden Sie ein privates Gerät und löschen Sie Ihre Antworten, wenn Sie fertig sind.
Für Erwachsene ab 18 Jahren. Dieser Selbstcheck kann keine Erkrankung diagnostizieren oder ausschliessen. Bei Sorgen um ein Kind ist eine altersgerechte fachliche Abklärung erforderlich.
Wenn Sie an die vergangenen vier Wochen denken: Wie gut beschreibt jede Aussage Ihre Erfahrungen?
Zusätzliche Angaben – fliessen in keinen Fragebogen-Punktwert ein
Diese Fragen wurden von VAYEMA entwickelt. Sie sind weder ein diagnostisches Instrument noch eine validierte Skala zur Bestimmung des Schweregrads. Sie fassen die von Ihnen ausgewählten Erfahrungen zusammen und sagen weder eine Diagnose noch eine künftige Schädigung voraus. Hintergrundinformationen zu Burnout; diese Quelle empfiehlt oder bestätigt diesen Selbstcheck nicht.
Was Burnout bei einer fachlichen Abklärung bedeutet
Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt Burnout in der ICD-11 als berufsbezogenes Phänomen im Zusammenhang mit chronischem Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich bewältigt wurde. Burnout wird dort nicht als Erkrankung eingestuft. Die Beschreibung umfasst Erschöpfung, mentale Distanz oder eine negative Haltung zur Arbeit sowie eine verringerte berufliche Leistungsfähigkeit. Die Erläuterung der WHO bezieht sich ausdrücklich auf den beruflichen Kontext.
Das bedeutet nicht, dass Ihre Belastung unwichtig ist oder gesundheitliche Beschwerden ignoriert werden sollten. Es bedeutet, dass der Begriff Burnout allein keine medizinische Diagnose liefert und nicht jedes Symptom erklärt. Eine hilfreiche Abklärung kann arbeitsbezogene Muster untersuchen und zugleich Depression, Angst, Schlafprobleme, körperliche Erkrankungen und weitere Faktoren berücksichtigen. Sie müssen nicht zuerst die richtige Erklärung finden, bevor Sie um Hilfe bitten.
Beschreiben Sie, was sich in Ihrem gewohnten Arbeitsalltag verändert hat
Beginnen Sie damit, was anders geworden ist: Ihre Energie vor der Arbeit, Konzentration, Motivation, der Umgang mit anderen oder die Zeit, die Sie danach zur Erholung brauchen. Konkrete Beispiele lassen sich oft leichter besprechen als die allgemeine Aussage, Sie seien ausgebrannt. Vielleicht erbringen Sie weiterhin gute Leistungen, benötigen dafür aber deutlich mehr Kraft. Oder Sie bemerken, dass Ihnen nach der Arbeit keine Energie mehr für den Alltag ausserhalb der Arbeit bleibt.
Beschreiben Sie auch, was weiterhin zu bewältigen ist. Vielleicht empfinden Sie manche Aufgaben als sinnvoll, während bestimmte Anforderungen Sie immer wieder überfordern. Diese Unterscheidung kann helfen, praktische Veränderungen zu finden, statt pauschal zu empfehlen, jede Arbeit einzustellen. Der Ratgeber zum Verständnis von Burnout bietet Hintergrundinformationen. Bei der Abklärung sollten jedoch Ihre Umstände im Mittelpunkt stehen, nicht der Vergleich mit einer idealisierten, besonders leistungsfähigen Person.
Betrachten Sie Arbeitsbelastung und Rahmenbedingungen
Die Arbeitszeit allein beschreibt nicht die gesamte Situation. Handlungsspielraum, Unterstützung, Beziehungen, Klarheit über die eigene Rolle und der Umgang mit Veränderungen können arbeitsbezogenen Stress beeinflussen. Das HSE-Rahmenmodell zur Arbeitsgestaltung bietet eine Möglichkeit, diese Fragen zu strukturieren. Es ist kein diagnostischer Test für Einzelpersonen. Seine Verwendung hier ersetzt auch nicht die eigene Beurteilung von Arbeitsplatzrisiken durch den Arbeitgeber.
Sie könnten sich überschneidende Fristen, unklare Prioritäten, unzureichende Ressourcen oder Schwierigkeiten beim Ansprechen von Bedenken notieren. Geben Sie keine Namen von Mitarbeitenden oder vertraulichen Geschäftsinformationen in ein Formular auf einer öffentlich zugänglichen Website ein. Eine behandelnde Fachperson kann mit einer allgemeinen Beschreibung arbeiten. Es geht darum, die Bedingungen zu verstehen, die zur Belastung beitragen – nicht darum, anzunehmen, das Problem liege allein bei Ihnen oder zusätzliches Resilienztraining könne jede Anforderung bewältigbar machen.
Berücksichtigen Sie auch Ihr Leben ausserhalb der Arbeit
Eine Abklärung sollte auch nach Ihrem Leben zu Hause, Beziehungen, Freude, Schlaf und Selbstfürsorge fragen. Schwierigkeiten, die weit über den Arbeitskontext hinaus bestehen, können eine umfassendere klinische Erklärung erfordern; die Arbeit kann dennoch eine Rolle spielen. Dass Sie sich in der arbeitsfreien Zeit besser fühlen, ist eine hilfreiche Information. Für sich allein bestätigt dies aber weder Burnout noch schliesst es eine andere Erkrankung aus.
Beschreiben Sie den Verlauf während einer typischen Woche und, falls relevant, während einer längeren arbeitsfreien Zeit. Vielleicht erholen Sie sich an einem Tag etwas, verbringen den nächsten aber bereits mit Gedanken an die bevorstehende Arbeit. Oder Sie fühlen sich unabhängig vom Arbeitsrhythmus anhaltend niedergeschlagen. Eine Fachperson kann dies mit Ihnen erkunden, ohne dass Sie ein lückenloses Tagebuch führen müssen. Ziel ist, das Zusammenspiel von Arbeit und Gesundheit zu verstehen, statt jede Erfahrung auf eine einzige einfache Erklärung zurückzuführen.
Körperliche Symptome verdienen angemessene medizinische Aufmerksamkeit
Müdigkeit, gestörter Schlaf, Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme können verschiedene Ursachen haben. Neue, anhaltende oder beunruhigende körperliche Symptome sollten nicht automatisch einem Burnout zugeschrieben werden. Die Informationen des NHS zu Stress beschreiben, wann fachliche Hilfe sinnvoll ist. Krankengeschichte, Medikamente, Schmerzen und weitere gesundheitliche Veränderungen können für die Abklärung relevant sein.
Eine medizinische Fachperson kann beurteilen, ob eine körperliche Untersuchung oder gezielte Abklärungen eine bestimmte Frage beantworten würden. Das bedeutet nicht, dass alle ein umfangreiches Testpaket, einen Plan für Nahrungsergänzungsmittel oder eine wissenschaftlich nicht bestätigte hormonelle Erklärung benötigen. Fragen Sie, was ein vorgeschlagener Test klären soll und wie sein Ergebnis die Behandlung verändern würde. Akute oder möglicherweise lebensbedrohliche Symptome erfordern dringend medizinische Hilfe, keinen Burnout-Punktwert.
Burnout von Depression, Angst und Schlafstörungen unterscheiden
Diese Probleme können sich überschneiden, ihre Bezeichnungen sind jedoch nicht austauschbar. Anhaltender Interessenverlust, Hoffnungslosigkeit, ausgeprägte Angst oder erhebliche Schlafprobleme können eine eigene Abklärung erfordern. Ein arbeitsbezogener Auslöser schliesst eine körperliche oder psychische Erkrankung nicht aus. Umgekehrt sollte eine erschöpfende Arbeitsbelastung nicht allein deshalb zu einer Diagnose werden, weil sie auf Dauer schwer zu bewältigen war.
Unsere Seite zur Abklärung von Depression und unsere Seite zur Abklärung von Angst beschreiben unterschiedliche Screening-Fragen. Sie müssen nicht beide Fragebögen ausfüllen, bevor Sie eine Fachperson kontaktieren. Schildern Sie die Erfahrungen, die für Sie am wichtigsten sind, und fragen Sie, wie bei der Abklärung die relevanten Muster unterschieden werden, statt alles unter einer allgemeinen Bezeichnung zusammenzufassen.
Was Online-Burnout-Tests zeigen können – und was nicht
Veröffentlichte Fragebögen unterscheiden sich hinsichtlich Zweck, wissenschaftlicher Grundlage, Formulierung und Lizenzbedingungen. Eine Befragung am Arbeitsplatz kann Muster innerhalb eines Teams beschreiben, während ein Fragebogen für Einzelpersonen die Reflexion oder ein Fachgespräch unterstützen kann. Keines von beidem sollte automatisch zu einer Diagnose oder zur Aufforderung werden, zu kündigen. Der Name einer bekannten Skala belegt nicht, dass eine Online-Version sie korrekt wiedergibt oder angemessen interpretiert.
Diese Seite verwendet bewusst vorbereitende Fragen ohne Punkteauswertung. Sie beansprucht nicht, das Maslach Burnout Inventory zu sein, und berechnet kein gleichwertiges Ergebnis. Betrachten Sie einen andernorts ermittelten Punktwert als Information für ein Gespräch, nicht als Urteil über Ihren Charakter, Ihre Beschäftigungsfähigkeit oder Ihre Fähigkeit, sicher zu arbeiten. Eine qualifizierte Fachperson muss die weiteren Umstände kennen. Entscheidungen im beruflichen Bereich können eine separate, klar definierte Abklärung erfordern.
Behandlung und Arbeitsmedizin haben unterschiedliche Aufgaben
Eine behandelnde Fachperson kann helfen, Symptome abzuklären und eine Behandlung zu vereinbaren. Eine arbeitsmedizinische Fachperson kann das Zusammenspiel von Gesundheit und beruflichen Anforderungen beurteilen und im Rahmen eines festgelegten betrieblichen Verfahrens beraten. Die Personalabteilung oder eine Führungsperson kann praktische Regelungen angehen. Klären Sie, wer welche Aufgabe übernimmt, welche Informationen die Beteiligten erhalten und ob ein bestimmter Bericht einem klinischen, arbeitsmedizinischen oder administrativen Zweck dient.
Sie können fragen, ob eine Zusammenfassung für Sie, eine andere behandelnde Fachperson oder einen Arbeitgeber bestimmt ist und welche Angaben sie enthalten wird. Ein therapeutisches Gespräch ist nicht automatisch eine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit. Das Arbeitsblatt auf dieser Seite kann kein Arztzeugnis ausstellen oder über arbeitsrechtliche Angelegenheiten entscheiden. Diese Fragen sollten Sie klären, bevor Sie sensible persönliche Informationen weitergeben – nicht erst, nachdem ein Bericht erstellt wurde.
Ein hilfreicher Plan umfasst mehr als persönliche Bewältigungsstrategien
Die WHO-Empfehlungen zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz umfassen neben individueller Unterstützung auch organisatorische Veränderungen. Fragen Sie in Ihrem Gespräch, welche Anforderungen angepasst werden können, welche Unterstützung verfügbar ist und wie Veränderungen überprüft werden sollen. Sich um die eigene Gesundheit zu kümmern, kann helfen, aber nicht allein jede schädliche Arbeitsbedingung korrigieren.
Je nach Umständen und fachlicher Empfehlung könnte ein Plan klarere Prioritäten, reservierte Zeit für Termine oder einen besser bewältigbaren Wiedereinstieg nach einer Abwesenheit berücksichtigen. Das sind Möglichkeiten, die besprochen werden können, keine automatisch bestehenden Ansprüche oder allgemeingültigen Vorgaben. Der Ratgeber zu Behandlung und Unterstützung bei Burnout erläutert, wie psychologische, medizinische und praktische Unterstützung unterschiedliche Aufgaben erfüllen können.
Bereiten Sie sich mit Augenmass vor und schützen Sie Ihre Privatsphäre
Bringen Sie eine kurze Übersicht zum zeitlichen Verlauf, Angaben zu aktuellen Medikamenten und relevanten früheren Behandlungen sowie zwei oder drei Fragen mit, die Sie klären möchten. Sie müssen weder jede geleistete Arbeitsstunde berechnen noch vertrauliche Dokumente sammeln, um einen Termin zu rechtfertigen. Wenn das Festhalten Ihrer Erfahrungen zu einer weiteren anspruchsvollen Aufgabe wird, vereinfachen Sie es. Eine klare Beschreibung dessen, was nicht mehr zu bewältigen ist, kann für den Anfang genügen.
Hier eingegebene Notizen werden weder an VAYEMA gesendet noch automatisch in einem Patientendossier gespeichert. Das Ansehen und Herunterladen der Zusammenfassung ist freiwillig. Bewahren Sie gespeicherte Dateien privat auf und nutzen Sie für sensible Informationen einen mit Ihrer behandelnden Fachperson vereinbarten Übermittlungsweg. Sie können sich nach einer privaten Abklärung erkundigen, ohne das Tool auszufüllen. Das erste Gespräch sollte Ihnen helfen, Ihre Möglichkeiten zu verstehen – nicht von Ihnen verlangen, erneut zu zeigen, wie gut Sie alles bewältigen.
Erkennen Sie, wann Unterstützung dringender nötig ist
Suizidabsichten, die Unfähigkeit, die eigene Sicherheit zu gewährleisten, eine starke Verschlechterung oder ein akutes medizinisches Problem erfordern angemessene dringende Hilfe – unabhängig davon, ob Sie den Begriff Burnout verwenden. Warten Sie nicht auf einen hohen Punktwert und nehmen Sie nicht an, dass ein Problem nicht ernst sein kann, solange Sie bei der Arbeit erfolgreich sind. Gewöhnliche Anfragen über die Website bieten weder eine Notfallabklärung noch eine kontinuierliche Überwachung.
Wenn kein Notfall vorliegt, suchen Sie dennoch rechtzeitig Hilfe, sobald diese Muster Ihren Alltag beeinträchtigen. Bitten Sie um einen ersten Plan und einen Termin zur Überprüfung. Klären Sie auch, bei welchen Veränderungen Sie sich früher melden sollten. Fortschritte können Gesundheit, Beziehungen und eine langfristig tragfähigere Arbeitsweise betreffen – nicht nur die Rückkehr zur gleichen Leistung. Eine hilfreiche Abklärung benennt diese Prioritäten ausdrücklich und lässt Raum, den Plan anzupassen.
Häufige Fragen zur Burnout-Abklärung
Kann ein Burnout-Test eine Erkrankung diagnostizieren?
Ein online ermittelter Punktwert kann keine vollständige medizinische Abklärung liefern. Burnout wird in der ICD-11 spezifisch als berufsbezogenes Phänomen beschrieben; Erschöpfung kann auch mit anderen gesundheitlichen Problemen zusammenhängen. Eine behandelnde Fachperson berücksichtigt Symptome, Alltagsbewältigung und Kontext. Das Arbeitsblatt auf dieser Seite hat keine Punkteauswertung und diagnostiziert weder Burnout noch Depression oder eine andere Erkrankung.
Ist dies das Maslach Burnout Inventory?
Nein. Es ist ein eigens entwickeltes Arbeitsblatt zur Vorbereitung, das dieses Instrument weder wiedergibt noch auswertet. Veröffentlichte Instrumente haben eigene Formulierungen, vorgesehene Verwendungszwecke und Lizenzbedingungen. Diese Fragen helfen Ihnen lediglich, berufliche Anforderungen, Veränderungen Ihres Wohlbefindens und Fragen für ein Fachgespräch zu beschreiben.
Beweist es Burnout, wenn es mir in den Ferien besser geht?
Das ist eine hilfreiche Information, aber kein Beweis für eine bestimmte Erklärung. Eine behandelnde Fachperson berücksichtigt auch Symptome ausserhalb der Arbeit, den zeitlichen Verlauf und weitere gesundheitliche Faktoren. Beschreiben Sie, was besser wurde, was schwierig blieb und was nach der Rückkehr geschah. Eine einzelne arbeitsfreie Zeit ersetzt keine Abklärung.
Wird mir die Abklärung nahelegen, meine Stelle aufzugeben?
Eine hilfreiche Abklärung erkundet Möglichkeiten, statt aufgrund einer Bezeichnung oder eines Punktwerts eine Kündigung vorzugeben. Veränderungen bei der Arbeit, Behandlung, arbeitsmedizinische Beratung und praktische Unterstützung können unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Weitreichende berufliche Entscheidungen sollten Ihre Gesundheit, Ihre Umstände und geeigneten fachlichen Rat berücksichtigen – nicht eine automatische Online-Empfehlung.
Erhält mein Arbeitgeber, was ich hier eingebe?
Dieses Arbeitsblatt sendet keine Notizen an einen Arbeitgeber oder an VAYEMA. Eine Datei, die Sie herunterladen, bleibt unter Ihrer Kontrolle. Jeder spätere klinische oder arbeitsmedizinische Bericht hat einen eigenen Zweck und eigene Regelungen zur Weitergabe, die erläutert werden sollten. Geben Sie keine vertraulichen Geschäftsinformationen oder Angaben über Dritte ein.
Kann ich Hilfe suchen, obwohl ich meine Ziele noch erreiche?
Ja. Sichtbare Leistung zeigt weder den dafür nötigen Aufwand noch die Auswirkungen auf das Leben ausserhalb der Arbeit. Sie können vor einer Krise oder dem Verlust Ihrer Stelle um Unterstützung bitten. Erklären Sie, was sich verändert hat und was zunehmend schwierig wird, statt zu warten, bis Sie nicht mehr mithalten können.
Weiterführende Informationen und Quellen
[1] WHO: Burnout als berufsbezogenes Phänomen
[2] HSE: Ursachen von Stress am Arbeitsplatz