Aktualisiert am
Von VAYEMA entwickelter Selbstcheck zu Symptomen und Auswirkungen – keine validierte Skala
Instabilität in Beziehungen
Beantworten Sie die folgenden Aussagen zu Symptomen, um zu sehen, welche Erfahrungen und Alltagsbereiche Sie als am stärksten beeinträchtigt angeben. Diese Fragen wurden von VAYEMA entwickelt und bilden keine validierte diagnostische Skala. Es wird kein Wert für den klinischen Schweregrad oder die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung berechnet.
Ihre Antworten werden bei diesem Selbstcheck ausschliesslich auf dieser Seite verarbeitet. Sie werden weder übermittelt noch überwacht oder automatisch gespeichert. Name, E-Mail-Adresse oder Benutzerkonto sind nicht erforderlich. Verwenden Sie ein privates Gerät und löschen Sie Ihre Antworten, wenn Sie fertig sind.
Für Erwachsene ab 18 Jahren. Dieser Selbstcheck kann eine Erkrankung weder diagnostizieren noch ausschliessen. Bei Sorgen um ein Kind ist eine altersgerechte fachliche Abklärung erforderlich.
Wenn Sie an die vergangenen vier Wochen denken: Wie gut beschreibt jede Aussage Ihre Erfahrung?
Zusätzlicher Kontext – fliesst in keine Punktewertung des Fragebogens ein
Diese Fragen wurden von VAYEMA entwickelt. Sie sind weder ein diagnostisches Instrument noch eine validierte Skala zur Erfassung des Schweregrads. Sie fassen die von Ihnen ausgewählten Erfahrungen zusammen und sagen weder eine Diagnose noch künftige Schädigungen voraus. Hintergrundinformationen zum Krankheitsbild; diese Quelle spricht keine Empfehlung für diesen Selbstcheck aus.
Klären Sie Ihr Anliegen, bevor Sie sich für eine Form der Unterstützung entscheiden
Vielleicht möchten Sie ein Muster in verschiedenen Beziehungen, einen schmerzhaften wiederkehrenden Konflikt oder Ihre Reaktion auf Unsicherheit verstehen. Beschreiben Sie Ihr Anliegen, ohne vorauszusetzen, dass Sie eine bestimmte Diagnose oder ein Paartherapieprogramm benötigen. Eine erste Abklärung kann helfen einzuschätzen, ob Einzelarbeit, gemeinsame Beratung, ein anderes klinisches Angebot oder spezialisierte Unterstützung passend ist. Relate unterscheidet dieses Gespräch über die Eignung eines Angebots ausdrücklich davon, automatisch mit der ursprünglich angefragten Leistung zu beginnen. [1]
Fragen Sie, für wen die Abklärung gedacht ist und was sie klären kann. Ein Termin, bei dem Ihre eigene Erfahrung im Mittelpunkt steht, unterscheidet sich von einer gemeinsamen Klärung geteilter Ziele. In keinem der beiden Fälle sollte versprochen werden, die Beweggründe einer anderen Person allein anhand Ihrer Schilderung bestimmen zu können. Der Ratgeber zum Verständnis von Beziehungsmustern bietet Hintergrundinformationen. Das klinische Gespräch sollte hingegen auf Ihre konkreten Bedürfnisse und Lebensumstände eingehen.
Beschreiben Sie eine wiederkehrende Interaktion statt einer Reihe von Etiketten
Ein hilfreiches Beispiel beschreibt das Ereignis, die Bedeutung, die Sie ihm zugeschrieben haben, die darauffolgenden Gefühle, Ihr Handeln und das, was danach geschah. Sie können auch schildern, ob es eine Annäherung gab oder ob dasselbe Problem erneut auftrat. So kann die behandelnde Fachperson einen Ablauf verstehen, statt eine einzelne Handlung als vollständige Erklärung zu betrachten. Ungefähre Beobachtungen und Unsicherheit sind in Ordnung.
Vermeiden Sie es, eine Darstellung vorzubereiten, die nur beweisen soll, dass Sie oder eine andere Person recht haben. Ziel ist eine klarere Beschreibung dessen, wofür Sie Hilfe brauchen. Für eine gewöhnliche Anfrage über eine Website benötigen Sie weder Screenshots noch Aufnahmen oder einen vollständigen Verlauf privater Nachrichten. Relevante Einzelheiten können über einen geeigneten klinischen Kommunikationsweg besprochen werden; dabei sollten Zweck und Datenschutz erläutert werden. Einige repräsentative Beispiele reichen aus, um ein sinnvolles Gespräch zu beginnen.
Unterscheiden Sie Beobachtungen und Deutungen, ohne eines von beidem abzuwerten
Es ist ein Unterschied, ob Sie bemerken, dass jemand nicht geantwortet hat, oder daraus schliessen, dass Sie dieser Person nicht mehr wichtig sind. Die Deutung kann frühere Erfahrungen, die aktuelle Beziehung oder beides widerspiegeln. Sie sollte erkundet und nicht automatisch als richtig oder falsch behandelt werden. Eine Fachperson kann diese Unterscheidung nutzen, um zu verstehen, wie Erwartungen, Gefühle und Verhalten einander beeinflussen.
Mentalisierungsbasierte Arbeit betrachtet Gedanken und Gefühle im Zusammenhang mit Handlungen und berücksichtigt dabei, dass sich das innere Erleben einer anderen Person nicht mit Sicherheit kennen lässt. [2] Bei einer Abklärung kann diese Sichtweise helfen, Fragen zu entwickeln, statt vorschnelle Schlüsse zu ziehen. Sie ist keine Aufforderung, Hinweise auf schädigendes Verhalten zu ignorieren oder jede Wahrnehmung anzuzweifeln. Eine ausgewogene Schilderung umfasst sowohl die Bedeutung, die ein Ereignis für Sie hatte, als auch das tatsächlich gezeigte Verhalten.
Betrachten Sie Muster in verschiedenen Beziehungen und über die Zeit
Die Fachperson kann fragen, ob Schwierigkeiten mit Partnerinnen oder Partnern, im Freundeskreis, mit Angehörigen, am Arbeitsplatz oder mit Fachpersonen auftreten und ob sie schon lange bestehen oder erst seit Kurzem. Ein Muster in mehreren Lebensbereichen wirft andere Fragen auf als eine Schwierigkeit, die sich auf eine einzige Beziehung beschränkt. Keines von beidem ist automatisch schwerwiegender oder berechtigt eher zu Unterstützung. Ziel ist es, Ausmass und Kontext zu verstehen, nicht zu beweisen, dass Sie ein unveränderliches zwischenmenschliches Problem haben.
Beziehen Sie auch Beziehungen und Situationen ein, die sich stabiler anfühlen. Was erleichtert dort Kommunikation, Vertrauen oder das Setzen von Grenzen? Stärken und Ausnahmen können auf hilfreiche Bedingungen für die Unterstützung hinweisen. Auch Veränderungen der Arbeitsbelastung, Betreuungsaufgaben, Verluste oder gesundheitliche Veränderungen können Beziehungen beeinflussen. Eine Abklärung sollte nicht jede neue Schwierigkeit als lebenslanges Persönlichkeitsmerkmal deuten oder praktische Belastungen übersehen, durch die eine zuvor gut bewältigbare Situation schwieriger geworden ist.
Persönliche Vorlieben, Kultur und Kommunikationsbedürfnisse sind wichtig
Menschen unterscheiden sich darin, wie viel Nähe, Kontakt und Zeit für sich sie bevorzugen. Unterschiede bedeuten nicht automatisch, dass eine Person eine psychische Störung hat oder eine Beziehung ungesund ist. Kulturelle Erwartungen, Behinderungen, Sprache und Kommunikationsstile können beeinflussen, wie Interaktionen verstanden werden. Eine Fachperson sollte nach diesen Faktoren fragen, statt anzunehmen, dass eine einzige ideale Form der Beziehungsgestaltung für alle gilt.
Erklären Sie, bei welchen Bedürfnissen Sie flexibel sind und welche für Ihr Wohlbefinden oder einen barrierefreien Zugang wichtig sind. Eine ruhigere Umgebung, schriftliche Vorbereitung oder mehr Zeit zum Antworten können Ihnen die Teilnahme an der Abklärung erleichtern. Solche Anpassungen sollten nicht als mangelnde Bereitschaft zur Mitarbeit verstanden werden. Empfehlungen für gesunde Beziehungen umfassen Respekt und angemessene Grenzen, nicht die Übereinstimmung bei jeder Vorliebe. [3] In der Abklärung lässt sich erkunden, wie Bedürfnisse ausgehandelt werden können, ohne dass Sie auf notwendige Unterstützung oder berechtigte Grenzen verzichten müssen.
Berücksichtigen Sie psychische Beschwerden, ohne aus Beziehungskonflikten eine Diagnose abzuleiten
Depressionen, Ängste, traumabezogene Erfahrungen, Unterschiede in der neurologischen Entwicklung oder Schwierigkeiten im Bereich der Persönlichkeit können relevant sein. Wiederkehrende Konflikte allein belegen jedoch nichts davon. Die Fachperson sollte nach der umfassenderen Vorgeschichte und weiteren Symptomen fragen, statt instabile Beziehungen als Abkürzung zu einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPD) oder einer anderen Diagnose zu nutzen. Sie sollte sowohl die Anhaltspunkte für eine Deutung als auch die verbleibenden Unsicherheiten erklären. [4]
Die Ratgeber zur Abklärung von Emotionsregulation und Trennungsangst beschreiben verwandte Fragestellungen. Sie sind keine zusätzlichen Tests, die Sie zuerst absolvieren müssen. Bringen Sie, soweit hilfreich, Angaben zu früheren Behandlungen, Medikamenten sowie Veränderungen Ihrer Gesundheit oder Ihres Schlafs mit. Ziel ist ein zusammenhängendes Verständnis Ihrer Bedürfnisse – nicht mehrere konkurrierende Etiketten, zwischen denen Sie allein eine Erklärung auswählen müssen.
Sprechen Sie bei Bedarf unter vier Augen über Sicherheit
Zwang, Drohungen, Gewalt oder Angst vor den Folgen offenen Sprechens erfordern besondere Aufmerksamkeit. Solche Situationen sollten nicht auf ein beidseitiges Kommunikationsproblem reduziert werden. Auch sollte nicht vorausgesetzt werden, dass gemeinsame Sitzungen geeignet sind. Die fachlichen Empfehlungen von Relate beschreiben eine Prüfung auf aktuell bestehende Misshandlung vor gemeinsamen Terminen und sehen vor, darauf zu verzichten, wenn Sicherheitsbedenken dieses Format ungeeignet machen. [5]
Informieren Sie eine geeignete Fachperson über einen sicheren Kommunikationsweg, wenn jemand Ihre Kommunikation überwacht oder Sie nicht frei sprechen können. Sie brauchen keine Diagnose, um Unterstützung wegen erlittener Schädigung zu suchen. Bei unmittelbarer Gefahr sind die örtlichen Notfalldienste erforderlich. Dieses Arbeitsblatt kann weder beurteilen, ob eine Beziehung sicher ist, noch Hilfe schicken. Auch die Nutzung eines gemeinsam verwendeten Geräts oder das Speichern privater Notizen kann unter bestimmten Umständen ungeeignet sein. Vorbereitung darf niemals wichtiger sein als Sicherheit.
Online-Beziehungstests können Ihnen wichtige Entscheidungen nicht abnehmen
Ein Fragebogen kann weder bestimmen, wie gut Sie zusammenpassen, noch einen verborgenen Bindungsstil mit Sicherheit erkennen oder die Persönlichkeit einer anderen Person diagnostisch beurteilen. Er kann keine gleich grosse Schuld zuweisen, Gewalt vorhersagen oder entscheiden, ob eine Beziehung fortgesetzt werden sollte. Eine Fachperson kann ein geeignetes Erhebungsinstrument als Teil einer umfassenderen Abklärung einsetzen. Die Bedeutung der Antworten hängt jedoch vom Kontext und vom fachlichen Gespräch ab.
Die Fragen hier wurden eigens entwickelt und haben keine Punktewertung. Sie sind weder ein validiertes Instrument zur Beziehungsqualität noch ein Screening auf Misshandlungsrisiken. Sie können Fragen überspringen oder aufhören, wenn das Nachdenken belastend wird oder sich im Kreis dreht. Wiederholtes Testen ersetzt kein Gespräch über die tatsächliche Situation. Ein Ergebnis von einer anderen Website sollte weder Ihre Erfahrung von Schädigung überstimmen noch die alleinige Grundlage für eine weitreichende persönliche Entscheidung sein.
Klären Sie Teilnahme, Vertraulichkeit und den Zweck gemeinsamer Arbeit
Wenn Sie allein teilnehmen, sollte die Fachperson Ihre Schilderung und Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen, ohne vorzugeben, eine abwesende Person vollständig beurteilen zu können. Werden gemeinsame Sitzungen erwogen, sollten alle Beteiligten den Zweck, die Vertraulichkeit und den Umgang mit Anliegen verstehen. Die Zustimmung zu einem Treffen bedeutet nicht automatisch, dass sämtliche privaten klinischen Einzelheiten weitergegeben werden dürfen oder dass ein ungeeignetes Format fortgesetzt werden darf.
Fragen Sie, ob vertrauliche Einzelgespräche möglich sind, wie mit den Unterlagen umgegangen wird und was geschieht, wenn die Beteiligten unterschiedliche Ziele verfolgen. Die Abklärung sollte deutlich machen, wessen Behandlung oder Betreuung im Mittelpunkt steht und ob separate Unterstützung nötig ist. Unterstützung für Angehörige kann deren eigenes Wohlbefinden und ihre Grenzen aufgreifen. Wer die Kosten übernimmt, eine Partnerin, ein Partner oder ein Familienmitglied erhält dadurch nicht automatisch die Kontrolle über das klinische Gespräch eines anderen erwachsenen Menschen.
Gehen Sie mit einem nachvollziehbaren, angemessenen nächsten Schritt aus dem Gespräch
Ein hilfreiches Ergebnis benennt das vorläufig erkannte Muster, Unsicherheiten und geeignete Möglichkeiten. Fragen Sie, woran die vorgeschlagene Therapie arbeiten würde, wer sie durchführt und wann Fortschritte gemeinsam überprüft werden. Der Behandlungsratgeber erläutert individuelle und beziehungsorientierte Ansätze. Intensivere Behandlung ist nicht automatisch besser. Eine Beziehungsschwierigkeit allein bedeutet auch nicht, dass ein stationärer Aufenthalt oder ein Programm für Persönlichkeitsstörungen nötig ist.
Im Rahmen der privaten Abklärung bei VAYEMA können passende fachliche Expertise, Verfügbarkeit und Honorare besprochen werden, einschliesslich einer Weitervermittlung, wenn dies sinnvoll ist. Das Arbeitsblatt übermittelt keine Angaben und speichert sie nicht automatisch. Eine Datei, die Sie bewusst herunterladen, bleibt unter Ihrer Kontrolle und sollte vertraulich aufbewahrt werden. Sie können Ihre Erfahrungen beim Termin auch mündlich schildern. Ziel sind ein klareres Verständnis und eine besser informierte Entscheidung – nicht ein Test, der über Ihre Beziehungen entscheidet oder notwendige Hilfe verzögert.
Häufige Fragen zur interpersonellen Abklärung
Ist dies ein Test dafür, wie gut wir zusammenpassen?
Nein. Es ist ein eigens entwickeltes Arbeitsblatt zur Vorbereitung ohne Punktewertung. Es bewertet nicht, wie gut Sie zusammenpassen, entscheidet nicht über die Fortsetzung einer Beziehung und sagt das Verhalten einer anderen Person nicht voraus. Ein fachliches Gespräch berücksichtigt den Kontext, Ihre Bedürfnisse und geeignete Unterstützung, statt solche Entscheidungen aus einem Punktwert abzuleiten.
Kann die Abklärung anhand meiner Schilderung eine Diagnose für meine Partnerin oder meinen Partner stellen?
Ihre Schilderung kann einer Fachperson helfen, Ihre eigene Erfahrung und Ihre Bedürfnisse zu verstehen. Sie ist jedoch keine vollständige Abklärung einer abwesenden Person. Ein Anbieter sollte eine Diagnose aus zweiter Hand nicht als gesicherte Tatsache darstellen. Sie können Unterstützung suchen, ohne einer anderen Person ein diagnostisches Etikett geben zu müssen.
Bedeuten wiederkehrende Beziehungsschwierigkeiten, dass ich eine Persönlichkeitsstörung habe?
Nicht automatisch. Die Fachperson braucht die umfassendere Vorgeschichte und muss mögliche andere Erklärungen berücksichtigen. Eine bestimmte Beziehung, eine Veränderung im Leben oder ein unsicheres Umfeld können eine andere Vorgehensweise erfordern. Fragen Sie, wie die Abklärung diese Möglichkeiten unterscheidet, statt anzunehmen, dass Konflikte allein eine Diagnose begründen.
Müssen wir gemeinsam teilnehmen?
Nein. Einzelarbeit kann sinnvoll sein. Gemeinsame Sitzungen erfordern die Zustimmung der Beteiligten sowie eine Prüfung von Sicherheit und Eignung. Bei Zwang oder Angst ist eine gemeinsame Teilnahme nicht immer hilfreich. Ihr Bedarf an Unterstützung bleibt berechtigt, auch wenn eine andere Person nicht teilnimmt.
Sollte ich private Nachrichten mitbringen, um zu beweisen, was passiert ist?
Eine kurze Beschreibung reicht für den Anfang. Tragen Sie keine identifizierenden oder sensiblen Angaben über eine andere Person in ein gewöhnliches Kontaktformular ein. Besprechen Sie mit der Fachperson, ob zusätzliches Material relevant ist und wie angemessen damit umgegangen werden kann, statt davon auszugehen, dass umfangreiche Dokumentationen erforderlich sind.
Kann ein beruhigender Punktwert zeigen, dass eine Beziehung sicher ist?
Nein. Dieses Hilfsmittel hat keine Punktewertung. Ein Online-Ergebnis kann Drohungen, Zwang oder andere Sicherheitsbedenken nicht entkräften. Suchen Sie über einen sicheren Kommunikationsweg vertrauliche fachliche Unterstützung und nutzen Sie bei unmittelbarer Gefahr die Notfalldienste. Die Vorbereitung darf diese Schritte niemals verzögern.
Weiterführende Informationen und Quellen
[1] Relate: erste Abklärung und Entscheidungen zur Weitervermittlung
[2] North London NHS Foundation Trust: mentalisierungsbasierte Abklärung und Therapie
[3] NHS Every Mind Matters: Beziehungen, Kommunikation und Grenzen
[4] NIMH: Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPD) und klinische Abklärung
[5] Relate: fachliche Empfehlungen und Sicherheit vor gemeinsamen Sitzungen