Assessment & self-checks

Depression im Alter: Eine Abklärung vorbereiten

Medizinisch geprüft Dr. Sarah Boss, MD

Aktualisiert am

Veröffentlichter Screening-Fragebogen – keine Diagnose

PHQ-9 – Depression im Alter

Mit dem PHQ-9 können Sie depressive Symptome der letzten Zeit erfassen. Körperliche Erkrankungen, Medikamente, Trauer und kognitive Veränderungen können sich überschneiden und müssen individuell klinisch eingeordnet werden.

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Für Erwachsene ab 18 Jahren. Dieser Selbstcheck kann eine Erkrankung weder diagnostizieren noch ausschliessen. Bei Sorgen um ein Kind ist eine altersgerechte fachliche Abklärung erforderlich.

Wie oft fühlten Sie sich im Verlauf der letzten 2 Wochen durch die folgenden Beschwerden beeinträchtigt?

1. Wenig Interesse oder Freude an Ihren Tätigkeiten
2. Niedergeschlagenheit, Schwermut oder Hoffnungslosigkeit
3. Schwierigkeiten, ein- oder durchzuschlafen, oder vermehrter Schlaf
4. Müdigkeit oder das Gefühl, wenig Energie zu haben
5. Verminderter Appetit oder übermässiges Essen
6. Schlechte Meinung von sich selbst; das Gefühl, versagt oder sich selbst oder Ihre Familie enttäuscht zu haben
7. Schwierigkeiten, sich auf etwas zu konzentrieren, zum Beispiel beim Zeitunglesen oder Fernsehen
8. Waren Ihre Bewegungen oder Ihre Sprache so verlangsamt, dass es auch anderen hätte auffallen können? Oder waren Sie im Gegenteil so zappelig oder ruhelos, dass Sie sich deutlich mehr bewegt haben als sonst?
9. Gedanken, dass Sie lieber tot wären oder sich auf irgendeine Weise verletzen möchten

Ergänzende Angaben – fliessen nicht in einen Fragebogenwert ein

Sind diese Symptome zeitlich mit Veränderungen Ihrer Gesundheit, Ihrer Medikamente oder einem Trauerfall zusammengefallen?
Haben sich Ihr Gedächtnis, Ihre Selbstständigkeit oder Ihre Fähigkeit, den Alltag zu bewältigen, gegenüber Ihrem gewohnten Niveau verändert?
Wie sehr haben diese Beschwerden es Ihnen erschwert, Ihre Arbeit zu erledigen, sich um Dinge zu Hause zu kümmern oder mit anderen Menschen zurechtzukommen?

PHQ-9: Robert L. Spitzer, Janet B.W. Williams, Kurt Kroenke und weitere Mitwirkende, mit einer Förderung von Pfizer für Bildungszwecke. Die PHQ-Screeners-Materialien dürfen vervielfältigt, angezeigt, verbreitet und elektronisch genutzt werden. Die Punktwerte beschreiben die angegebenen Symptome; sie stellen weder eine Diagnose noch eine Einschätzung der Sicherheit dar. Originalinstrument und Informationen zur Auswertung.

Mit dem Erleben und den Zielen der Person beginnen

Zu Beginn der Abklärung sollte gefragt werden, was die Person selbst bemerkt hat und was sie besser verstehen möchte. Die Sorgen einer angehörigen Person können wertvoll sein, sollten die Schilderung des älteren Menschen aber nicht automatisch ersetzen. Manche Menschen beschreiben Traurigkeit; andere bemerken vor allem weniger Freude, Müdigkeit oder einen Verlust an Selbstvertrauen. Das National Institute on Aging erklärt, warum Depressionen im Alter übersehen werden können, wenn Symptome dem Älterwerden zugeschrieben werden.

Sie können eine Abklärung wünschen, weil sich etwas verändert hat, ohne vorher entscheiden zu müssen, ob es sich um eine Depression handelt. Der Termin sollte Raum für Unsicherheit lassen – und auch dafür, was weiterhin bedeutsam ist oder gut bewältigt werden kann. Er ist weder eine Prüfung der Selbstständigkeit noch ein Test der Kooperationsbereitschaft. Sie müssen auch nicht der Einschätzung eines Familienmitglieds zustimmen, um Unterstützung zu erhalten.

Veränderungen gegenüber dem gewohnten Alltag beschreiben

Hilfreich sind Angaben dazu, wann die Veränderung begann, ob sie sich allmählich entwickelte und wie sie sich im Alltag auswirkt. Vielleicht kostet das Zubereiten von Mahlzeiten ungewöhnlich viel Kraft, eine vertraute Tätigkeit erscheint nicht mehr lohnend oder der Kontakt zu Freunden hat abgenommen. Beschreiben Sie, was weiterhin stattfindet und was nach und nach weggefallen ist. Solche Beispiele können aussagekräftiger sein als die pauschale Aussage, jemand komme gut oder schlecht zurecht.

Gehen Sie nicht davon aus, dass ein eingeschränkterer Alltag allein aufgrund des höheren Alters angemessen ist. Zugleich sollte nicht jede Veränderung im Alltag als Depression eingeordnet werden. Mobilität, Hörvermögen, Transportmöglichkeiten, Schmerzen oder finanzielle Belastungen können eine wichtige Rolle spielen. Eine behandelnde Fachperson kann berücksichtigen, wie diese Faktoren zusammenwirken, statt eine Symptomliste als vollständige Erklärung der Lebensumstände anzusehen.

Gesundheit und Medikamente im Gespräch berücksichtigen

Bringen Sie nach Möglichkeit eine aktuelle Liste der verschriebenen Medikamente, der nicht verschreibungspflichtigen Präparate und der Nahrungsergänzungsmittel mit, einschliesslich kürzlich erfolgter Änderungen. Erwähnen Sie Schmerzen, Schlafprobleme, körperliche Erkrankungen und relevante Behandlungen im Spital. Eine ärztliche Untersuchung oder gezielte weitere Abklärungen können erforderlich sein. Ziel ist es, Fragen zu erkennen, die die Behandlung beeinflussen könnten – nicht, bei allen Menschen routinemässig ein umfangreiches Untersuchungspaket zu veranlassen.

Setzen Sie Medikamente während der Wartezeit auf den Termin nicht ab, um zu prüfen, ob sich die Symptome bessern. Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und die Gründe für die bestehende Behandlung müssen fachlich überprüft werden. Wenn mehrere Ärztinnen oder Ärzte beteiligt sind, klären Sie deren Zuständigkeiten. Der Ratgeber zur Behandlung älterer Menschen erläutert, warum medikamentöse und psychologische Behandlung aufeinander abgestimmt werden sollten, statt sie als voneinander unabhängige Aufgaben zu betrachten.

Gedächtnissorgen brauchen mehr als einen Stimmungswert

Depression, Schlaf, Medikamente und körperliche Erkrankungen können die Konzentration und das subjektive Erinnerungsvermögen beeinflussen. Kognitive Erkrankungen können auch gleichzeitig mit einer Depression auftreten. Die abklärende Fachperson benötigt Angaben zum zeitlichen Verlauf, Beispiele für Schwierigkeiten im Alltag und die weitere Krankengeschichte. Gedächtnisbeschwerden sollten nicht automatisch als Demenz bezeichnet, aber auch nicht als blosse Folge einer gedrückten Stimmung abgetan werden.

Eine plötzliche oder schwankende Veränderung von Aufmerksamkeit, Wachheit oder Orientierung ist anders zu beurteilen und kann eine dringende medizinische Abklärung erfordern. Verwenden Sie dieses Arbeitsblatt nicht, um akute Verwirrtheit zu Hause abzuklären. Beschreiben Sie für einen geplanten Termin konkrete Beobachtungen, etwa Schwierigkeiten bei einer vertrauten Aufgabe, beim Einhalten von Terminen oder beim Erinnern an ein kürzlich geführtes Gespräch. Kennzeichnen Sie Unsicherheit, statt aus einer Beobachtung eine Diagnose zu machen.

Was die Geriatrische Depressionsskala beitragen kann

Die Geriatrische Depressionsskala, kurz GDS, ist ein etabliertes Screening-Instrument, das für ältere Menschen entwickelt wurde. Eine passend ausgewählte Version kann helfen, Angaben zu depressiven Symptomen zu strukturieren. Die Stanford-Seite der Entwickler stellt das Instrument und Hintergrundinformationen bereit. Auf ein Screening sollte eine angemessene klinische Einordnung folgen; es ersetzt keine Abklärung medizinischer Ursachen, der kognitiven Fähigkeiten, der Alltagsbewältigung oder der Sicherheit.

Die interaktiven Notizen auf dieser Seite sind keine GDS-Fragen und verwenden weder deren Auswertung noch deren Schwellenwerte. Sie sind eine separate, eigens erstellte Vorbereitungshilfe. Eine Fachperson kann ein standardisiertes Instrument wählen, das zur Sprache und zu den Umständen der Person passt, oder bei Schwierigkeiten mit der Selbstauskunft einen anderen Ansatz nutzen. Eine informelle Übersetzung oder Antworten von Angehörigen sollten nicht automatisch als gleichwertig mit dem vorgesehenen Instrument behandelt werden.

Trauer, Beziehungen und soziale Umstände beachten

Informieren Sie die behandelnde Fachperson gegebenenfalls über kürzliche Verluste, einen Wohnungswechsel, Betreuungsaufgaben oder weniger soziale Kontakte. Trauer und Depression sind nicht dasselbe, und das eine schliesst das andere nicht aus. Die Person sollte sich nicht entscheiden müssen, ob sie ein belastendes Lebensereignis anerkennt oder klinische Unterstützung sucht. Der Ratgeber zum Verständnis von Depression im Alter erläutert diesen Unterschied.

Praktische Hindernisse können es erschweren, Unterstützung zu nutzen. Der Vorschlag, an Aktivitäten teilzunehmen, hilft möglicherweise wenig, wenn zugängliche Transportmöglichkeiten, geeignete Kommunikation oder genügend Energie fehlen. Beschreiben Sie, was der Person wichtig ist und was die Teilnahme erschwert. Eine Abklärung sollte realistische Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen, statt anzunehmen, Einsamkeit bedeute mangelnde Bereitschaft zu sozialen Kontakten oder alle älteren Menschen wünschten dieselbe Art von Aktivität.

Den Termin zugänglich gestalten

Klären Sie möglichst vor dem Termin, welche Bedürfnisse im Zusammenhang mit Hören, Sehen, Sprache, Mobilität oder Müdigkeit bestehen. Ein ruhigerer Raum, verständlichere schriftliche Informationen, Zeit für Pausen oder eine geeignete dolmetschende Person können hilfreich sein. Solche Anpassungen sollen die Teilnahme erleichtern und nicht als Hinweis auf mangelndes Verständnis gewertet werden. Eine Online-Behandlung kann für manche Menschen geeignet sein und für andere neue Hürden schaffen.

Eine Vertrauensperson kann auf Wunsch dabei helfen, Fragen im Gedächtnis zu behalten, oder praktische Unterstützung leisten. Fragen Sie, ob ein Teil des Termins unter vier Augen stattfinden kann. Die behandelnde Fachperson sollte den älteren Menschen direkt ansprechen und sich vergewissern, dass alles verstanden wurde, statt nur mit der begleitenden angehörigen Person zu sprechen. Ziel ist ein hilfreiches Gespräch in einem geeigneten Rahmen – nicht das Ausfüllen von Formularen in einem Tempo, bei dem wichtige Anliegen ungehört bleiben.

Einwilligung, Beobachtungen der Familie und Informationsweitergabe klären

Familienmitglieder haben möglicherweise Veränderungen bemerkt, die die Person selbst anders erlebt. Beide Sichtweisen können respektvoll besprochen werden. Unterscheiden Sie Beobachtungen von Schlussfolgerungen und klären Sie, welche Informationen weitergegeben werden dürfen. Wer die Behandlung bezahlt, den Transport organisiert oder bei der Technik hilft, erhält dadurch nicht automatisch Zugang zu allen klinischen Einzelheiten. Fragen zur Urteilsfähigkeit erfordern eine angemessene Abklärung und dürfen nicht anhand des Alters beantwortet werden.

Unterstützung für Angehörige kann Raum für deren eigene Sorgen und Grenzen bieten. Von Angehörigen sollte nicht erwartet werden, therapeutische Aufgaben zu übernehmen oder Risiken zu bewältigen, die ihre Möglichkeiten übersteigen. Wenn mehrere Fachpersonen beteiligt sind, kann eine vereinbarte Behandlungskoordination die praktische Kommunikation erleichtern und zugleich die klinischen Zuständigkeiten und die Wünsche der Person klar festhalten.

Klären, was aus der Abklärung folgen soll

Bitten Sie um eine Erklärung der vorläufigen Einschätzung, verbleibender Unsicherheiten und des nächsten geeigneten Schritts. Der Plan kann eine psychologische Behandlung, eine Überprüfung der Medikamente, eine weitere medizinische Abklärung oder praktische Unterstützung umfassen. Er sollte festhalten, wer für welchen Teil zuständig ist, welche ersten Ziele verfolgt werden und wann der Verlauf überprüft wird. Weitere Untersuchungen oder Überweisungen sollten einen klaren Zweck haben, statt die Situation lediglich komplexer zu machen.

Für eine geplante private Behandlung können im Rahmen einer Abklärung bei VAYEMA passende Fachkompetenz, Zugänglichkeit und Kosten besprochen werden. Bei unmittelbarer Gefahr, Suizidabsicht, schwerer Selbstvernachlässigung oder akuter Verwirrtheit sind stattdessen geeignete Notfalldienste zuständig. Ein ausgefülltes Arbeitsblatt bestätigt nicht, dass keine Gefahr besteht, und niemand überwacht die hier eingegebenen Angaben. Sie können Hilfe suchen, ohne die Notizen abzuschliessen oder einen Schwellenwert im Fragebogen zu erreichen.

Häufige Fragen zur Abklärung im Alter

Ist das die Geriatrische Depressionsskala?

Nein. Dies sind eigens erstellte Fragen zur Vorbereitung, die nicht mit Punkten bewertet werden. Die GDS ist ein separates, etabliertes Instrument, das eine Fachperson bei Bedarf einsetzen kann. Weder ein GDS-Ergebnis noch diese Notizen ersetzen eine klinische Abklärung. Das Arbeitsblatt diagnostiziert weder Depression noch Demenz und beurteilt auch nicht die Fähigkeit einer Person, Entscheidungen über ihre Behandlung zu treffen.

Kann ich die Notizen gemeinsam mit einer angehörigen Person ausfüllen?

Ja, wenn Sie damit einverstanden sind und es Ihnen hilft, Ihr eigenes Erleben auszudrücken. Die Beobachtungen der angehörigen Person sollten separat gekennzeichnet und nicht als Ihre Antworten oder als Diagnose dargestellt werden. Sie können auch darum bitten, unter vier Augen mit der behandelnden Fachperson zu sprechen. Unterstützung sollte Ihre Teilnahme erleichtern, nicht Ihre eigene Stimme in der Abklärung ersetzen.

Schliesst ein unauffälliger Screening-Wert ein Problem aus?

Nein. Ein Punktwert ist eine von mehreren Informationsquellen und erklärt möglicherweise nicht jedes Anliegen. Veränderungen in der Alltagsbewältigung, körperliche Symptome oder Fragen der Sicherheit können weiterhin Aufmerksamkeit erfordern. Beschreiben Sie, was geschieht, auch wenn ein Fragebogen beruhigend erscheint. Eine Fachperson kann entscheiden, ob eine andere Abklärung oder weitere Untersuchungen sinnvoll sind.

Was, wenn ich mich nicht an meine Medikamente oder an Daten erinnere?

Bringen Sie die verfügbaren Informationen mit und benennen Sie die Unsicherheit. Eine Medikamentenliste der üblicherweise behandelnden Fachperson oder der Apotheke kann mit der erforderlichen Einwilligung hilfreich sein. Verzögern Sie dringende medizinische Hilfe nicht, um eine lückenlose Krankengeschichte zusammenzustellen. Die abklärende Fachperson kann klären, welche fehlenden Angaben wichtig sind und wie sie sicher beschafft werden können.

Werden die Notizen automatisch an meine Familie oder meine Ärztin oder meinen Arzt gesendet?

Nein. Das Tool übermittelt die Antworten nicht und speichert sie nicht automatisch. Sie können Ihre Angaben überprüfen, löschen oder bewusst eine Kopie herunterladen. Bewahren Sie heruntergeladene Dateien vertraulich auf und teilen Sie sie nur über einen mit der Fachperson vereinbarten Kanal. Eine reguläre klinische Dokumentation entsteht im Rahmen des Abklärungsprozesses des Anbieters, nicht durch Eingaben in dieses Arbeitsblatt.

Sollte plötzliche Verwirrtheit über diese Seite abgeklärt werden?

Nein. Eine plötzliche Veränderung von Wachheit, Aufmerksamkeit oder Orientierung kann ein medizinischer Notfall sein und muss dringend fachlich abgeklärt werden. Gehen Sie nicht davon aus, dass es sich um eine Depression oder normales Älterwerden handelt. Diese Seite kann niemanden untersuchen, überwachen oder eine medizinische Dringlichkeitseinschätzung vornehmen. Wenden Sie sich an den geeigneten örtlichen Notfalldienst, statt auf eine Online-Antwort zu warten.

Weiterführende Informationen und Quellen

National Institute on Aging: Depression bei älteren Menschen. Stanford: Geriatrische Depressionsskala und Quellen zur Entwicklung. NIMH: Abklärung und Behandlung von Depression. Diese eigens erstellten Fragen sind weder ein validierter Fragebogen noch ein kognitiver Test oder ein Ersatz für eine medizinische Abklärung.

Beginnen Sie mit einer vertraulichen Abklärung.

Zunächst klären wir Ihre Situation. Anschliessend besprechen wir, welche Fachpersonen und welcher Umfang an Unterstützung passend sein könnten.

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Dieses Formular sendet Ihre Angaben per E-Mail an [email protected]. Bitte geben Sie keine Symptome, Krankengeschichten oder Angaben zu Medikamenten an und übermitteln Sie keine medizinischen Dokumente.

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Ihr bevorzugtes Sitzungsformat, die Verfügbarkeit der Fachpersonen und allfällige Kosten werden besprochen, bevor ein Termin vereinbart wird. Wenn Sie dringend Hilfe benötigen, wenden Sie sich an die örtlichen Notfalldienste. Warten Sie nicht auf eine Antwort auf dieses Formular.

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